Wen wir mit gesunder Leistung überzeugt haben.

MAINTAIN Kundenstimmen

Sabine M. aus Oberursel

im Zufriedenheitsfragebogen

Nach 20x EAP geht es mir spürbar, wesentlich besser. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und ernstgenommen. Jeder kannte meinen Namen! Man ist nie alleingelassen. MAINTAIN arbeitet als super Team für jeden einzelnen Patienten. Das Klima ist sehr angenehm. Man musste nie auf Hilfe warten, man bekommt sie einfach.
Die Kombination MTT, Massage, verschiedene Therapien und Therapeuten ergaben ein erfolgreiches Zusammenspiel. Gerne hätte ich die EAP fortgesetzt, um die Erfolge zu optimieren und zu stabilisieren. Dazu fehlt mir leider die Zustimmung der BG.

Frau Gunhild Kampe, 68 Jahre, aus Bad Homburg

Gesprächsnotiz

Im Gespräch mit Karl-Heinz Hohmann, dem Institutsleiter, sprach sich Frau Kampe sehr lobend über Reha Main Tain aus. Folgende Aspekte hob sie besonders hervor:

  • Frau Kampe kann jetzt wieder eine Kaffeetasse zum Mund führen und Schlafen ohne Schmerzen und ohne Opiate.
  • Sie hat durch die Reha eine Art sportliche Betätigung mit körperlicher Erschöpfung kennengelernt.
  • Die selbständigen Übungen in der Trainingstherapie werden aufmerksam kontrolliert.
  • Alle Mitarbeiter sind freundlich, liebevoll, angenehm im Umgang mit alten Menschen, obwohl sie selber jung sind.
  • Die Sauberkeit ist sehr gut, im Gegensatz zu stationären Rehakliniken.


Frau Roswitha Krüger, 71 Jahre, aus Frankfurt

Auszug aus einem Brief an ihre Krankenkasse

"... Nicht zuletzt verdanke ich die Genesung den therapeutischen Maßnahmen in der REHA MAIN TAIN mit ihren auch psychologisch gut geschulten Mitarbeitern, wie Kooperationsärzten, vielfältig tätigen Therapeuten, den geduldigen Damen an der Rezeption (die immer wieder Termine verändern müssen) und nicht zuletzt meinem überweisenden Othopäden, Herrn Dr. Andreas Marx, der mir letztendlich diese 'gute Adresse' verschrieben hat.

Mit freundlichem Gruß"


Frau Wernicke, 66 Jahre, aus Kronberg

Gesprächsnotiz

Frau Wernicke ist begeistert von uns und meint wir sollten mehr Reklame machen. Z.B. „Reha einmal anders" oder „Physiotherapie und Muskelaufbau aus einer Hand" oder „Ambulante Reha als gezieltes Training und trotzdem im eigenen Bett schlafen mit Privatleben, wie z.B. Freunde treffen."

Ansonsten sagt Sie „ ... schönes, freundliches Team, Therapeuten, die auf einen eingehen, beim Training wird man nicht alleine gelassen ...".
Allen ihren Bekannten erzählt sie von uns und kaum einer kennt uns. Ihrer Meinung nach wäre großer Bedarf. Sie möchte telefonischen Gesundheitsservice bekommen.


Petra Kottwitz

im Zufriedenheitsfragebogen

  • regelmäßige Kontrolle + Korrektur durch Trainer, auch im laufenden Training
  • hochwertige Ausstattung, mit Cybex (isokinetisches Test- und Trainingsgerät) etc.
  •  individuell zugeschnittener Trainingsplan


Oliver Becker

Auszug aus Widerspruchsschreiben des Patienten an die Krankenkasse

Die Main Tain Reha-Massnahmen sprachen sehr gut an, die Bewegungsmoeglichkeiten meines Knies konnten Dank dieser anspruchsvollen Anwendungen deutlich gesteigert werden, Schmerzen, die nach der OP auftraten wurden somit gelindert.

Allein Treppensteigen (auf- und abwaerts) sowie vollstaendiges Beugen und Strecken des Beins bereiten mir noch Schmerzen. Da ich im 3. Stock eines Altbaus lebe und zeitweise fuer die Versorgung der Familie allein verantwortlich bin (meine Frau ist mitunter mehrere Tage dienstlich im Ausland), bitte ich Sie hiermit um eine Verlaengerung der Anwendung.

Die Übungen, die ich zu Hause durchfuehre, sind fuer eine schnelle und vollstaendige Genesung unerlaesslich. Allerdings sind Training und Anwendungen durch Main-Tain deutlich effizienter, denn zu Hause stehen mir weder die noetigen Geraete, noch die fachlich profunde Beratung zur Seite.


Frau Villatoro-Moesch, Medizinische-Fitness-Kundin

berichtet einem Mitarbeiter

Ich bin jetzt 3 Jahre hier und bereue keinen Cent, den ich ausgegeben habe.

  • konnte nichts mehr aus dem Schrank oben raus holen, was jetzt wieder geht.
  • aus dem Bus ausgestiegen, wie eine alte Frau
  • kann jetzt wieder in Zermatt Bergwandern
  • dachte es ist teuer, aber meine Schwiegermutter meinte, wenn du dich nicht mehr richtig bewegen kannst, kannst du dir jeden Monat € 100 ans Bein kleben und es hilft nicht mehr.


Günther R., 39 Jahre, aus Kronberg

Angaben im Zufriedenheitsfragebogen

TOP:
Bearbeitung aller Formalitäten ohne bürokratischen Aufwand
Nette Betreuung durch das gesamte Team
Positiver Heilungserfolg ist das Ergebnis guter + professioneller Arbeit


Herr Born, 52 Jahre, aus Usingen

ein großer schwergewichtiger Mann mit Bandscheibenvorfall

hat beim 28. Termin zum Ende der Therapie bei einer Kraftmessung der Rückenmuskulatur einen Ledergurt zerrissen. Beim Gespräch danach mit mir (Institutsleiter K-H Hohmann) und Jörg, einem Sportwissenschaftler, der die Messung durchführte und den kaputten Gurt vor uns (übrigens haben wir jetzt zusammen mit der Firma Kaphingst ein absolut sicheres und praktikables Messsystem entwickelt) sagte Herr Born: "Das ist ja auch positiv zu sehen, weil es bedeutet, dass es mir jetzt wieder gut geht. Wenn ich daran denke, wie es mir ging als ich hier her kam im Oktober und wie es jetzt ist - da liegen Welten dazwischen. Ich fühle mich jetzt insgesamt viel besser, auch vom Kopf her und auch bei der Arbeit."

 

Fr. Dr. Paul, 66 Jahre

(Hüft-TEP) erzählt am beim Unterschreiben Ihres Termins an der Rezeption

Das ist das zweite Mal, dass ich diese Maleste habe. Ich muss Ihnen mal sagen, ich war auch schon in stationärer Reha, aber das ist bei Ihnen viel effektiver. Die Therapeuten sind so gut und bemühen sich, sodass ich jetzt viel schneller wieder auf die Beine komme.


Frau Glösenkamp

schreibt im Zufriedenheitsfragebogen

  • leicht erreichbar
  • angenehme Atmosphäre
  • gleichgebliebene gute Leistung der Therapeuten


Frau Sinner

schreibt im Zufriedenheitsfragebogen

Nach einer vorangehenden Therapie wurde ich hier weiterbehandelt und erreichte gute Beweglichkeit des gebrochenen Arms. Gut sind Organisation und Pünktlichkeit.


Mathias Faulhaber, 39 Jahre, aus Friedberg

mit Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule sagt

Die Kompetenz in allen Bereichen ist der Unterschied, z.B. auch zum Fitnessstudio - das ist hervorragend. Ich bin hierhergekommen mit Bandscheibenvorfall, der nach Aussage von Radiologen sehr massiv war. Als ich das erste Mal hergekommen war und beim Helge (Physiotherapeut) auf der Liege lag, gings mir extrem schlecht. Ich hatte mit Arbeitskollegen gesprochen, die meinten, das bringt nichts, und jetzt sind sie überrascht, das es so gut ist, Das ist ein Erfolg, den ich jedem weitergeben kann.


Roswitha Weiss, 52 Jahre, aus Frankfurt

Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule am 29.01.2004 operiert mit Titanplatten und 2 Schrauben. Sie erzählt

Ich weiß noch wie es war als ich hierher kam, da hab ich gedacht ich komm nie mehr auf die Beine.
Ich hab gedacht ich krieg das alles nicht mehr geregelt. Und jetzt ist es wunderbar. Die Krankenkasse hat nicht umsonst 35 Rehaeinheiten genehmigt.
Ich habe gedacht keiner wird das mehr in den Griff kriegen. In der linken Hand konnte ich nichts mehr halten, da habe ich jetzt überhaupt kein Problem.


Herr Richter

schreibt im Zufriedenheitsfragebogen

Reha ist hier um Klassen besser als alles was ich bisher kenne. Man erkennt ein aufeinander aufbauendes Programm.


Frau Precht, 73 Jahre, aus Friedrichsdorf

hat nach Oberschenkelhalsbruch ein künstliches Hüftgelenk bekommen, das mehrmalig rausgesprungen ist und wieder gerichtet wurde

Dreieinhalb Monate nach der operativen Erstversorgung mit zwischenzeitlicher stationärer Rehamaßnahme begann sie die ambulante Rehabilitation (Erweiterte ambulante Physiotherapie) bei uns. Sie backt gerne und bringt dem Team ab und zu einen Kuchen mit. Sie sagte mir (K-H Hohmann, Institutsleiter) an der Rezeption beim Weggehen nach einem Behandlungstermin Anfang Januar 2000, ruhig und unpathetisch: "Ich danke dem Herrgott auf den Knien, dass ich zu Ihnen gekommen bin, dass mich mein Doktor zu ihnen geschickt hat. Es ging mir lange so elend und jetzt geht es wieder so viel besser mit ihrer Hilfe."


Frau Haushahn, 56 Jahre und sportlich aktiv, aus Schmitten

erlitt einen Bänderriss am Knöchel der operiert werden musste

Sie begann kurz vor Weihnachten mit der Behandlung bei uns sagte Mitte Januar: "Es ist irre, wie gut der Fuß sich jetzt schon bewegen lässt. Vorher stand der Fuß nur nach unten und die Muskeln hingen nur so runter. Jetzt bin ich froh, dass ich mich bei Ihnen wieder bewegen kann, auch wenn ich noch auf Krücken gehen muss. Beim nächsten Termin bekomme ich in der Trainingstherapie drei, vier neue Übungen gezeigt, dann bin ich wahrscheinlich vier Stunden da. Das tut mir so gut, weil ich immer viel Sport gemacht habe."


Frau Bruns, 41 Jahre, aus Frankfurt

mit Bandscheibenvorfällen

die vor etwa zwei Jahren die EAP (Erweiterte Ambulante Physiotherapie) bei uns durchgeführt hat und danach auf Zehnerkartenbasis muskuläres Aufbautraining weitermachte, erzählte, u.a. einer Mitarbeiterin, die kürzlich erst ein Kind bekommen hatte und uns gerade besuchte: "Wenn ich nicht bei Ihnen gewesen wäre, hätte ich sicher nicht das zweite Kind bekommen. Das habe ich v.a. Beata (einer Sportlehrerin in der Trainingstherapie) zu verdanken, die mich immer korrigiert und auf die richtige Haltung hingewiesen hat."


Herr Kaske, 52 Jahre, aus Bad Homburg

mit Impingement einer eingeengten Sehne in der Schulter, berichtete

auf die Frage nach seinem Befinden bei seinem 18. Behandlungstermin: "Ich dachte schon, das wird nicht mehr wieder gut. Ich konnte ja das Lenkrad beim Autofahren nicht mehr halten und jetzt spüre ich kaum noch Schmerzen."